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	<description>Wir lieben Borussia Mönchengladbach &#124; Der Fohlen-Blog</description>
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		<title>Die Borussen und der „wilde Mo“</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamadou Idrissou]]></category>
		<category><![CDATA[Stürmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der mögliche Wechsel beschäftigte Fans und Medien über Wochen. Ende Juni war es dann endlich klar: Mohamadou Idrissou wechselt zu Borussia Mönchengladbach. Doch wer ist der Kameruner eigentlich? Mit dem Weggang des Stürmers Rob Freund wurde die Stelle des Stürmers vakant. Der Kanadier hatte die Position mit seiner bulligen Statur gut ausgefüllt, allerdings war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mögliche Wechsel beschäftigte Fans und Medien über Wochen. Ende Juni war es dann endlich klar: Mohamadou Idrissou wechselt zu Borussia Mönchengladbach. Doch wer ist der Kameruner eigentlich?<span id="more-17"></span></p>
<p>Mit dem Weggang des Stürmers Rob Freund wurde die Stelle des Stürmers vakant. Der Kanadier hatte die Position mit seiner bulligen Statur gut ausgefüllt, allerdings war er auch ein eher schwerfälliger Spieler. Der ehemalige Freiburger Mohamadou Idrissou verspricht mehr Spritzigkeit in das Spiel einzubringen und eine neue Art des Angriffspiels zu etablieren.<br />
Groß ist der Kameruner auch, er gilt aber zugleich als schnell und kopfballstark. Aber nicht nur das sprach für den neuen Stürmer; Kritiker glauben auch, dass die Tatsache für die Vereinsoberen sehr attraktiv war, dass der Spieler ablösefrei zu bekommen war.</p>
<h3>Ein nicht ganz einfacher Spieler</h3>
<p>Idrissou gilt nicht nur als talentierter, sondern auch als schwieriger Spieler. Bei seinem letzten Arbeitgeber MSV Duisburg fiel er 2006 bei der sportärztlichen Untersuchung durch und der MSV verzichtete deshalb zunächst auf eine Verpflichtung. Weil auch der vorherige Verein Hannover 96 keinen Vertrag mit dem Kameruner unterzeichnen wollte, war er zunächst vereinslos. Nach einer weiteren Untersuchung klappte es dann aber schließlich doch noch bei Duisburg. Die nächste Station war der SC Freiburg, mit dem der Stürmer in die Bundesliga aufstieg. Bei den Borussen hat er nun einen Zweijahresvertrag unterschrieben.</p>
<p>Und bei Borussia ist man sicher, den „wilden Mo“ bändigen zu können. Trainer Frontzeck kennt ihn sogar noch aus gemeinsamen Hannoveraner Zeiten und zeigt sich zuversichtlich: „Ein Enfant terrible ist auch ein Typ Spieler. Nur mit Indianern kann man ebenso wenig Erfolg haben wie allein mit Häuptlingen. Die Mischung muss stimmen. Und darauf achten wir.“</p>
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		<title>Ein Wolf für die Borussen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Frontzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsverlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vertrag von Michael Frontzeck als Borussen-Trainer wurde vom Vorstand vorzeitig verlängert. Denn der ehemalige Nationalspieler führte die Mannschaft sicher durch die vergangene Saison. Das liegt nicht nur an seinen Kompetenzen als Trainer – der gebürtige Mönchengladbacher versteht auch die Seele der Vereins. Zufriedenheit auf beiden Seiten Im Juni vergangenen Jahres hatte Frontzeck die Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vertrag von Michael Frontzeck  als Borussen-Trainer wurde vom Vorstand vorzeitig verlängert. Denn der ehemalige Nationalspieler führte die Mannschaft sicher durch die vergangene Saison. Das liegt nicht nur an seinen Kompetenzen als Trainer – der gebürtige Mönchengladbacher  versteht auch die Seele der Vereins.<span id="more-15"></span></p>
<h3>Zufriedenheit auf beiden Seiten</h3>
<p>Im Juni vergangenen Jahres hatte Frontzeck die Position des Cheftrainers besetzt und die Saison mit seiner Mannschaft sicher auf Platz 12 abgeschlossen. Nun gab es die <a title="sport1-Meldung zur Vertragsverlängerung" href="http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_264780.html" target="_blank">Vorzeitige Verlängerung des Vertrages</a> bis 2013. Ein großer Vertrauensbeweis. &#8220;Wir sind mit der Arbeit des Trainerteams und der Entwicklung der Mannschaft sehr zufrieden und wollen den Weg, den wir im vergangenen Jahr eingeschlagen haben, fortsetzen&#8221;, sagte Sportdirektor Max Eberl. Der Trainer selbst kommentiert knapp: &#8220;Ich freue mich über das Vertrauen, das mit dieser Vertragsverlängerung dokumentiert wird, und sehe es als Herausforderung an.“ Sagt&#8217;s und kehrt zurück zur Arbeit.</p>
<h3>Eine wechselhafte Karriere</h3>
<p>Der ehemalige Profi ist nicht nur durch sein Aufwachsen in Mönchengladbach Stadt und demnach mit dem Verein verbunden. Bereits von 2000 bis 2003 fungierte er als Co-Trainer der Borussia. Außerdem bestritt er als aktiver Spieler 213 Bundesliga-Spiele für den Verein.<br />
Seine Arbeit als Trainer bei anderen Vereinen war indes nicht immer von Erfolg gekrönt: 2007 stieg er mit Alemannia Aachen ab und von Arminia Bielefeld wurde er 2009 am vorletzten Spieltag entlassen.</p>
<h3>Für Borussia der Richtige</h3>
<p>Als Trainer der Borussia läuft es hingegen richtig gut. Vielleicht auch, weil er emotional so verwachsen mit dem Verein ist. Aber nicht nur sorgenfrei durch die Saison zu kommen war das Ziel, sondern auch eine harmonische Mannschaft zu formen, die ansehnlichen Fußball spielt. Und das hat er geschafft. Mit seiner unaufgeregten Art sorgt der Chef für Ruhe in der Mannschaft  – und hat auch anfängliche Nörgler durch Kompetenz überzeugt.</p>
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		<title>Einer, der endlich durchstarten will</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Janeczek]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als einem halben Jahr ist Bernhard Janeczek nun schon bei den Borussen unter Vertrag. Viel von sich reden gemacht hat er bisher noch nicht viel, eine Verletzung am Fuß kettete ihn an die Ersatzbank. Umso wilder ist der Österreicher nun darauf, nach der Genesung sein Können unter Beweis zu stellen. “Außenknöchel gebrochen, Innen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahr ist Bernhard Janeczek nun schon bei den Borussen unter Vertrag. Viel von sich reden gemacht hat er bisher noch nicht viel, eine Verletzung am Fuß kettete ihn an die Ersatzbank. Umso wilder ist der Österreicher nun darauf, nach der Genesung sein Können unter Beweis zu stellen.<span id="more-9"></span></p>
<div id="attachment_10" class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><a href="http://www.fohlenfreunde.de/wp-content/uploads/2010/07/Hund-mit-Ball_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[9]"><img class="size-full wp-image-10" title="Hund mit Ball_by_Alexandra-H._pixelio.de" src="http://www.fohlenfreunde.de/wp-content/uploads/2010/07/Hund-mit-Ball_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg" alt="" width="179" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">© Alexandra-H. / pixelio.de</p></div>
<p>“Außenknöchel gebrochen, Innen- und Syndesmosenband gerissen“ lautete die niederschmetternde Diagnose für den Youngster im April dieses Jahres. Die folgenden Monate waren ein harte Zeit, weil der Österreicher seinen Kollegen immer nur beim Trainieren und den Spielen zuschauen konnte.</p>
<h3>Endlich wieder ohne Krücken</h3>
<p>Nun ist der Abwehrspieler Krücken und Bandagen jedoch los und war sogar im Trainingslager in <a title="Guten Bericht darüber bei Fohlen-Hautnah" href="http://fohlen-hautnah.de/profis/bernhard-janeczek-die-konkurrenz-ist-natuerlich-sehr-gross/" target="_blank">Saalfelden</a> dabei. Jedoch gab es für ihn und Mitstreiter Sebastian Schachten zunächst ein separates und vorsichtigeres Training. Moralische Unterstützung gab es von den Eltern, die ihren Urlaub nutzen, um den Sohn beim Training zu bewundern.</p>
<p>Dem Sprössling wurde schon früh großes Talent attestiert. Bei den Profis von Gladbach durfte er deshalb letzten Winter erstmals in das spanische Trainingslager mitkommen. Die Profiluft in der A-Jugend, die er bei einigen Bundesligaeinsätzen schon schnüffeln konnte, fand der Jungspund äußerst verführerisch und der Profivertrag war die Erfüllung eines lang gehegten Traumes.</p>
<h3>Professionell und heimelig</h3>
<p>Immer schon war es das Ziel des Österreichers gewesen, mit dem Fußballspielen sein Geld zu verdienen, eine Alternative stand nie wirklich zur Debatte. Bevor Janeczek zu Mönchengladbach kam, spielte der Verteidiger ein Jahr für die Jugend in Rapid Wien. „Die Liga in Österreich ist natürlich nicht schlecht, es gibt schon drei, vier gute Vereine. Der deutsche Fußball ist aber einfach noch professioneller, deshalb spielen viele österreichische Jugendspieler für einen deutschen Verein. Für mich ist die Bundesliga, gemeinsam mit der englischen Premier League, die beste Liga der Welt.“<br />
Und an den Borussen schätzt er besonders, dass der Verein „professionell arbeitet aber zugleich heimelig ist“. Deshalb will er jetzt auch unbedingt wieder für den Verein seine Fähigkeiten einsetzen.</p>
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		<title>Zwei mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 14:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spieler]]></category>
		<category><![CDATA[Elias Kachung]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Korb]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine andere Welt im Trainingslager der Profis. Das merkten die beiden Nachwuchsspieler Michael Korb und Elias Kachung schnell. Die Jungspunde waren im Juli diesen Jahres das erste Mal im Trainingslager der „Großen“ dabei. Beide Spieler könnten aber genauso noch in der A-Jugend spielen, denn sind erst 18 Jahre jung, gehören aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine andere Welt im Trainingslager der Profis. Das merkten die beiden Nachwuchsspieler Michael Korb und Elias Kachung schnell. Die Jungspunde waren im Juli diesen Jahres das erste Mal im Trainingslager der „Großen“ dabei. Beide Spieler könnten aber genauso noch in der A-Jugend spielen, denn sind erst 18 Jahre jung, gehören aber schon dem Regionalligateam an.<span id="more-7"></span></p>
<h3>Die Nachwuchsförderung trägt Früchte</h3>
<p>Kachunga spielt auf der Sturm-Position und konnte beim ersten Testspiel der Borussen in Ottenstein gleich drei Tore erzielen. Korb spielt in der zentralen Position zwischen Abwehr und Angriff, wie übrigens schon sein Vater. Und beide sind Zöglinge des vereinsinternen Internats. Die beiden sind der Beweis dafür, dass die Nachwuchs-Trainer ihre Sache gut machen.</p>
<h3>Die Rückennummer muss man sich verdienen</h3>
<p>Eine eigene Rückennummer haben die beiden Neulinge aber noch nicht, die müssen sie sich erst verdienen. Über Korb ließt Tainer Michael Frontzeck aber schon verlauten, dass der sich im Spiel gegen West Ham United „gut verkauft habe“. Ein Ansporn für den gelobten selbst, aber auch für solche Nachwuchskräfte, die es ebenfalls nach einem solchen Lob dürstet.</p>
<h3>Der Geschmack der Bundesliga</h3>
<p>Im <a title="Schöner Blog mit Bildern vom Trainingslager" href="http://siebeneckeneinaltbier.over-blog.de/article-trainingslager-in-saalfelden-zeigt-relaxtes-team-54470777.html" target="_blank">Trainingslager in Saalfelden </a>müssen die Jungs hart arbeiten und viel schwitzen, sie wissen aber beide um die große Chance, sich hier dem Cheftrainer gut zu präsentieren. Gleich an die Bundesliga wollen beide noch nicht denken. Nach dem Trainingslager gilt es sich erst einmal auf die U23 zu konzentrieren. Das hat auch Vater Korb dem Sohn geraten: Keinen zu großen Druck aufzubauen und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Einen ersten Vorgeschmack auf die Verhältnisse in der Bundesliga gab&#8217;s aber schon in Saalfelden: &#8220;Wenn du auf den Trainingsplatz kommst, sind die Schuhe schon aufgestellt&#8221;, staunt Kachunga.</p>
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		<title>Für immer Borussia</title>
		<link>http://www.fohlenfreunde.de/2010/06/21/fuer-immer-borussia/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Stefes]]></category>
		<category><![CDATA[Urgesteine]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Kamps]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Cheftrainer öfter mal gewechselt hat, bei der Borussia gibt es Trainer, die schon eine gefühlte Ewigkeit bei dem Verein sind: Die Co-Trainer Uwe Kamps und Manfred Stefes. Zwei Urgesteine des Vereins Im 29. Jahr sei er Borusse, erzählt Uwe Kamps, der in bald 400 Bundesligaspielen im Tor der Gladbacher stand und nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Cheftrainer öfter mal gewechselt hat, bei der Borussia gibt es Trainer, die schon eine gefühlte Ewigkeit bei dem Verein sind: Die Co-Trainer Uwe Kamps und Manfred Stefes.<span id="more-1"></span></p>
<h3><strong>Zwei Urgesteine des Vereins</strong></h3>
<p>Im 29. Jahr sei er Borusse, erzählt Uwe Kamps, der in bald 400 Bundesligaspielen im Tor der Gladbacher stand und nun seit sechs Jahren die junge Generation der Torhüter trainiert. Bei Manfred Steffes sind es 18 Jahre als Spieler und sieben Jahre als Trainer, die ihn mit dem Verein verbinden. Erst war er noch Coach der U23, dann unterstütze er als Assistent die Cheftrainer. Für beide Männer ist die Verbindung weit mehr als nur eine berufliche.</p>
<div id="attachment_5" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.fohlenfreunde.de/wp-content/uploads/2010/06/Junge-mit-Ball_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[1]"><img class="size-full wp-image-5" title="Junge mit Ball_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de" src="http://www.fohlenfreunde.de/wp-content/uploads/2010/06/Junge-mit-Ball_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg" alt="Junge mit Ball" width="500" height="499" /></a><p class="wp-caption-text">Früh übt sich © Sawluk / pixelio.de</p></div>
<h3>Manche gehen, zwei bleiben</h3>
<p>Und so wird es wohl auch noch weitergehen. Denn der Sportdirektor der Borussen, Max Eberl, weiß um die Wichtigkeit dieser beiden Institutionen, und will ihren Status weiter festigen. So wurde der Vertrag von Kamps bis 2013 verlängert, der von Stefes ist sogar unbefristet.<br />
Auch wenn also der Leitwolf gehen sollte, werden Stefes und Kamps bleiben – das ist jedenfalls der Plan. Sie sollen langfristig die Verbindungsmänner zwischen Profis und den Jungspunden sein.</p>
<h3>Zwei Männer, die für Konstanz sorgen</h3>
<p>Abgesehen von ihrer sportlichen Kompetenz, kennen die beiden Männer den Verein und seine Philosophie ganz genau. &#8220;Uwe ist, das kann man so sagen, die Raute. Auch Manni hat eine lange Gladbach-Vergangenheit&#8221;, meint Sportdirektor Eberl. Darum stellen die beiden Ur-Borussen genau die richtige Besetzung für die Dauerjobs dar. Spieler und Fans werden also noch lange von den beiden Fußball-Weisen profitieren können.</p>
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